Unsere neuartige Kräuter-Kombination MASTERHORSE CORTOCARE mit einem hohen Anteil an Mönchspfeffer zur Harmonisierung des Hormonstoffwechsels eignet sich sehr gut zur unterstützenden Gabe bei Pferden, die am Equinen Cushing Syndrom leiden. Um die „Cushing-Pferde“ optimal zu unterstützen, wird das Produkt durch Ginkgo, Leberkräuter, Zimtrinde und Hagebutten ergänzt.
Equines Cushing Syndrom – Was ist das?
Das Equine Cushing Syndrom, kurz ECS, gilt als eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen bei Pferden. Die Krankheit betrifft sowohl Ponys als auch Großpferde – meist in einem Alter ab 15 Jahren. Durch einen kleinen Tumor an der Hirnanhangsdrüse kommt es zu Dysbalancen im Hormonhaushalt, weshalb die betroffenen Pferde / Ponys möglicherweise unter zahlreichen Symptomen leiden:
– das typische viel zu lange Fell (Hirsutismus)
– vermehrte Wasseraufnahme und daraus resultierender, starker Urinabsatz (Polydipsie und Polyurie)
– Mattigkeit
– Leistungsschwäche
– schwaches Immunsystem, verzögerte Wundheilung
– Ausbildung von Fettpolstern an ungewöhnlichen Körperstellen
– Senkrücken und Pendelbauch
– Gewichtsverlust
– Insulinresistenz
– Hufrehe
Dadurch kann die Lebensqualität der betroffenen Pferde stark gemindert werden kann. Da es sich beim ECS um eine chronisch fortschreitende, unheilbare Krankheit handelt, können Medikamente und / oder Ergänzungsfuttermittel nur mit dem Ziel verabreicht werden, deren Fortschreiten so lange wie möglich zu verzögern.
Wundermittel Mönchspfeffer?
Immer wieder werden wir gefragt, ob alleine der Mönchspfeffer den ECS-Pferden helfen kann. Denn viele Besitzer daran erkrankter Pferde wissen: Mönchspfeffer wird seit vielen Jahrhunderten gerne bei Schwankungen des Hormonspiegels eingesetzt. Die Früchte sind bekannt für ihren hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, die den Hormonstoffwechsel positiv beeinflussen. Diesen natürlichen Effekt macht man sich bei Rosseproblemen oder einer übermäßigen Ausschüttung von Stresshormonen – wie eben beim ECS – zu Nutze. Trotzdem handelt es sich um eine schwere Erkrankung, weshalb bei vom Equinen Cushing Syndrom betroffenen Pferden immer wieder der Tierarzt zu Rate gezogen werden sollte. Denn nur anhand regelmäßig erstellter Blutbilder können die richtigen Therapiemaßnahmen sowie die sich als Begleitung dazu eignenden Ergänzungsfutter festgestellt werden. Mit dem Mönchspfeffer alleine kommt man in der Regel nicht zum gewünschten Ergebnis.
Gut zu wissen:
Der sich durch das Equine Cushing Syndrom häufig erhöhende Cortisol-Spiegel steigert das Hufreherisiko. Um hier vorzubeugen, fördern die Ginkgoblätter sowie Löwenzahn- und Artischockenkraut die Durchblutungsleistung und stärken die Leber. Abgerundet wird die Kräutermischung durch Zimtrinde und Hagebuttenfrüchte – beides Lieferanten wertvoller Antioxidantien. MASTERHORSE CORTOCARE trägt somit zu einer ernährungsphysiologischen Regulierung des Hormonstoffwechsels bei und stabilisiert die Leber und Nierenfunktion. Damit eignet sich das MASTERHORSE CORTOCARE zudem auch für Pferde mit empfindlichem Stoffwechsel und für ältere Pferde. Viele weitere Informationen zum MASTERHORSE CORTOCARE sind hier für Sie verlinkt.

