Hubertus Schmidt

Geburtsdatum:
8. Oktober 1959

Wirkungsort:
Gestüt und Reitschule Fleyenhof in Borchen

Größte Erfolge:
2006: Mannschaftsgold bei der WM in Aachen mit Wansuela Suerte.

2005: Mannschaftsgold und Einzelsilber mit Wansuela Suerte bei der EM in Hagen und 8. Platz Kür mit Aramis im Worldcup-Finale in Las Vegas.

2004: Mannschaftsgold und 5. Platz (Einzel) mit Wansuela Suerte bei den Olympischen Spielen in Athen und 3. Platz Kür mit Wansuela Suerte im Worldcup-Finale in Las Vegas.

2000: 6. Platz mit My Fair Lady im Weltcup-Finale in Las Vegas.

Persönliches:
Der junge Hubertus Schmidt, Sohn einer Züchterfamilie, war schon von klein auf sehr ehrgeizig. Das, was er in der nahegelegen Reitschule gelernt hatte, wurde gleich auf der heimischen Wiese mit den eigenen Zuchtstuten umgesetzt und geübt. Das Jahr 1965 war für Familie Schmidt Glück im Unglück: Der familieneigene Zuchtbetrieb musste wegen einer Flutkatastrophe umgesiedelt werden. Auf der neuen Anlage konnte neben dem Zuchtstall auch eine Reitanlage gebaut werden. Ab jetzt musste Hubertus Schmidt nicht mehr auf der Wiese trainieren, sondern hatte eine Reitanlage zur Verfügung. Dass er nach der Schule eine Bereiter-Lehre machen würde, war beinahe selbstverständlich.
Genauso wie die anschließende Meisterprüfung, die er mit Auszeichnung und der Stensbeck-Plakette bestand. Das sportlich erfolgreichste Jahr für Hubertus Schmidt war 2004. Neben Mannschafts-Gold und einem hervorragenden 5. Platz im Einzel bei den Olympischen Spielen in Athen wurde Hubertus Schmidt der Titel „Reitmeister“ verliehen. In den letzten Jahren hat Hubertus Schmidt etwa 30 Pferde in den internationalen Grand Prix-Sport gebracht und trainiert mehrere ausländische Reiter, die erfolgreich an internationalen Championaten teilnehmen.

Homepage:
www.hubertusschmidt.com