Der Sommer ist eindeutig vorbei, die bunten Blätter wirbeln durch den Wind und die Temperaturen sinken merklich immer weiter ab: Der Herbst hat Einzug gehalten. Doch nicht nur die fehlende Wärme, auch die immer weniger werdenden Sonnenstunden, kalte Luftzüge und mehr Zeit im Stall können das Immunsystem unserer Pferde negativ beeinflussen. Und damit kann die natürliche Schutzfunktion gegen Eindringlinge wie Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze sowie fehlerhaften körpereigenen Zellen außer Kraft gesetzt werden. Was wir tun können, um die Abwehrkräfte unserer Pferde zu stärken, erfahren Sie in unserem Blog-Eintrag.

Fit durch Kälte und Schnee mit einem intakten Immunsystem
Schwaches Immunsystem – wen betrifft`s?
Gut zu wissen ist in jedem Fall, dass manche Pferde generell als anfälliger gelten als andere. Darunter fallen sehr junge und sehr alte Pferde, Pferde mit einer Stoffwechselerkrankung (z.B. EMS), sehr dicke Pferde oder Pferde in speziellen Lebenssituationen (neue Herde, Umstellung von Sommerkoppel auf Stall im Winter etc.).
- Junge Pferde
Zunächst erhalten Fohlen über die Muttermilch die nötigen Antikörper, um gesund zu bleiben. Frisch abgesetzten Fohlen sollte allerdings eine besondere Aufmerksamkeit zukommen. In Gras und Heu stecken einfach nicht mehr alle wichtigen Vitalstoffe in ausreichender Menge. Bekommt das Fohlen nicht die nötige Ergänzung, bleibt das Immunsystem von Beginn an schwach. - Pferde im Seniorenalter
Ältere Pferde haben einen verlangsamten Stoffwechsel und die Zellerneuerung wird immer abhängiger von einer hohen Vitalstoffversorgung. Ohne das passende Zusatzfuttermittel wird auch bei den alten Pferden das Immunsystem anfälliger. - Zu dicke Pferde oder Pferde mit EMS
Eine auf die Bewegung des Pferdes oder der Rasse nicht angepasste Menge an Pferdefutter oder massiver Weidegang schadet der empfindlichen Mikrodarmflora und damit auch dem Immunsystem. In diesen Fällen sind eine gezielte Diät, gezieltes Training und der Einsatz von speziell auf dieses Problem angepasste Ergänzungsfutter zur Stärkung der häufig geschwächten Abwehrfunktionen sinnvoll.
Kalte und nasse Tage, Stallwechsel, Stress oder ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen schwächen nahezu bei jedem Pferd die körpereigenen Abwehrkräfte. Anfällige Kandidaten leiden schon stark unter den veränderten Bedingungen wie weniger Frischluft, zu viel Staub in der Reithalle oder Ammoniak in der Stallluft. Was tun?
Die Abwehrkräfte stärken – womit?
Sicherlich werden wir in den nächsten Wochen vermehrt gefragt werden, was die Pferde beziehungsweise deren Abwehrkräfte optimal unterstützt. Hier haben wir mehrere Möglichkeiten im Sortiment:
- Zur Bildung und Erhaltung eines intakten Immunsystems empfehlen wir aufgrund ihrer sekundären Pflanzenstoffe die Zufütterung von Hagebutte, Isländisch Moos, Kamillen- und Weißdornblüten und Echinacea. Sie alle sind in unserem MASTERHORSE RESISTANT enthalten, das das im Winter beanspruchte Immunsystem damit optimal unterstützt.
- Auch die MASTERHORSE CHLORELLA stärkt das Immunsystem. Die Alge ist besonders reich an Vitalstoffen und besticht durch ihren hohen Anteil an Chlrophyll; zwei Komponenten, die das Pferd für ein aktives Immunsystem in jedem Fall benötigt.
- Eine flüssige Variante zur Unterstützung der Abwehrkräfte ist das MASTERHORSE SCHWARZKÜMMELÖL. Durch die antibakterielle, antimykotische und antiseptische Wirkung wird Schwarzkümmelöl besonders zur Unterstützung bei Atemwegserkrankungen oder zur Stärkung des Immunsystems bei Pferden eingesetzt.
Wir hoffen, mit diesem Blog-Eintrag einen kleinen Einblick in das Thema „Abwehrkräfte stärken“ gegeben zu haben. Viele weitere Infos finden Sie in unserem hier verlinkten Expertentipp. Viel Vergnügen beim Weiterlesen wünscht
Ihr MASTERHORSE-Team



Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns Deinen Kommentar!