Von Shampoos, die den Körper entgiften, über klärendes Duschgel und bis zu entschlackendem Mineralwasser – bei uns Menschen dreht es sich in der heutigen Zeit alles ums „Detoxen“. Doch auch bei Pferden hat das Thema „Entgiften“ mittlerweile einen sehr hohen Stellenwert. Das Ziel ist jedoch bei Mensch und Pferd dasselbe: die Folgen qualitativ minderwertiger Ernährung und schädlicher Umwelteinflüsse auszumerzen. Die körpereigene „Entgiftungs-Polizei“ – bestehend aus Leber, Nieren, Darm, Lunge und Haut – arbeitet oft auf Hochtouren, um die aufgenommenen Schadstoffe wieder aus dem Körper zu schleusen. Dabei werden nicht selten die Organe selbst in Mitleidenschaft gezogen. Vor allem die Leber sollte deshalb regelmäßig in Form einer Entgiftungskur unterstützt werden.
Wer selbst ein leberkrankes Pferd versorgt, weiß, dass regelmäßige Entgiftungskuren den Stoffwechsel in Schwung bringen. Doch auch für das gesunde Pferd gibt es immer wieder Situationen, in welchen sich eine Entgiftung als hilfreiche Stütze anbietet: Dazu zählen beispielsweise der Fellwechsel im Herbst und im Frühjahr, zu schnelle Futterumstellungen wie zu Beginn der Weidezeit, unausgewogene Rationen, ein Zuviel an Kraftfutter, eine mindere Qualität der Futtermittel (Schimmelpilze oder Giftpflanzen) sowie Gras und Heu von sogenannten Hochleistungsweiden. Auch bei Gärfuttermitteln ist Vorsicht geboten: Heulagen, die oft ein zu hohes Maß an Säuren, Hefen, Keimen oder Schimmelpilzen enthalten, können den Organismus des Pferdes ebenso schwer belasten wie säure- und bakterienüberladene Silagen. Der Befall mit Parasiten oder eine lang andauernde Gabe von starken Medikamenten können Leber, Nieren und Darm in vielen Fällen stark und manchmal eben zu stark angreifen. Dementsprechend darf eine regelmäßige Unterstützung der Entgiftungsorgane, beispielsweise mit unseren Produkten HEPADURE oder MARIKUR, nicht in Vergessenheit geraten.
Wer weiß, dass auf die Pferde eine Zeit lang nur Futter minderwertiger Qualität zukommt, kann ebenfalls etwas tun: Mit unserer Produktinnovation MASTERHORSE DETOX kann der Organismus der Pferde weitgehend vor den Giftstoffen geschützt werden. Sie zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Toxinbindern (Bentonit und Aktivkohle) und weiteren pflanzlichen Komponenten (Johannisbrot, Eichenrinde, Chlorella) aus. Diese binden Giftstoffe, transportieren sie aus dem Körper und tragen darüber hinaus zu einer stabilen Darmflora bei.
Gut zu wissen: Aufmerksamkeit zahlt sich aus! Horn-, Haut- und Fellprobleme wie Pilz, Mauke, stumpfes, brüchiges Fell oder ein schlechtes Hufwachstum sind kleine Anzeichen, die oft darauf hinweisen, dass die Leber, an ihre Grenzen kommen könnte. Anhaltender Leistungsabfall, schlechte Futterverwertung oder Übergewicht, wiederkehrende Mängel trotz Supplementierung und ein über längere Zeit schlechtes Immunsystem können gegebenenfalls mit einer Entgiftung positiv beeinflusst werden.
Weitere nützliche Informationen rund um das Thema Entgiften finden Sie im MASTERHORSE-Expertentipp.




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